Aktuelles

Wir suchen Menschen, für die Zivilcourage kein Fremdwort ist 

Zivilcourage bedeutet Bürgermut.
Öffentliche Sicherheit ist nicht allein Aufgabe der Polizei, sondern sie braucht jeden einzelnen Bürger: Als aufmerksamen Nachbarn, als Helfer in der Not, als Zeugen einer Straftat oder als Person, die sich um das Opfer kümmert.

Wie kann sich Zivilcourage zeigen?
Helfen erfordert Mut, die Gleichgültigkeit zu überwinden. Mut aus dem Nichtstun auszubrechen und zu handeln. Mut zur Kommunikation und Kontakt mit anderen Helfern.

Helfen bedeutet dabei nicht unbedingt das aktive Eingreifen in eine Situation, sondern auch das Handeln aus der Distanz.

Von niemanden wird verlangt, sich wie eine Heldin oder ein Held gegen den oder die Täter zu stellen. Zu groß ist die Gefahr, selbst Opfer zu werden. Für den Preis für Zivilcourage sind nicht Leichtsinn und Draufgängertum, sondern besonnenes Handeln und Helfen in Notsituationen gefragt.

Jeder, der Zeuge einer Gewalttat oder eines Unglücks wird, kann etwas für das Opfer tun, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Wer zeigt Besonnenheit statt Gleichgültigkeit?
Im Rahmen des Preises für Zivilcourage suchen wir Menschen, die geholfen haben.
Wir suchen Menschen, die gegen die Wegseh-, Weghör- und Weggeh-Mentalität gehandelt haben.
Wir suchen Menschen, die z.B. als aufmerksamer Nachbar, als Helferin oder Helfer in der Not, als Zeugin oder Zeuge einer Straftat oder als Betreuerin oder Betreuer während oder nach einer Notsituation in Erscheinung getreten sind.

Wer kann teilnehmen?
Der Preis für Zivilcourage soll an Menschen verliehen werden, die sich für andere eingesetzt haben. Daher kann jede Bürgerin und jeder Bürger „teilnehmen“, der ein Helferverhalten in einer besonderen Situation (z.B. Zeugin oder Zeuge einer Gewalt- oder Straftat, Helferin oder Helfer in einer Notsituation) gezeigt hat.

Schreiben Sie uns, wenn Sie Menschen kennen, für die Zivilcourage kein Fremdwort ist:

Ministerium des Innern und für Sport
Leitstelle „Kriminalprävention“
Schillerplatz 3-5
55116 Mainz
E- Mail: kriminalpraevention@mdi.polizei.rlp.de


Abfuhrplan VG Stromberg 3. Quatal 2018

VG Stromberg - Abfuhrplan für Abfälle 3. Quartal 2018

VG Stromberg - Schadstoffmobil 3. Quartal 2018


Wechsel bzw. Verabschiedung des Kontaktbereichsbeamten der Verbandsgemeinde Stromberg

Herr Jörg Wagner war von November 2011 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 30.04.2018 als Kontaktbereichsbeamter der Polizeiinspektion Bad Kreuznach für die Verbandsgemeinde Stromberg zuständig.

Dabei hat er sich in vielfältiger Weise in seinem Aufgabenbereich engagiert.

Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken wir uns ganz und wünschen ihm für die weitere Zukunft alles erdenklich Gute. Seinen Nachfolger Herrn Jörg Schaller heißen wir willkommen und wünschen ihm viel Glück und Erfolg. Die Verbandsgemeinde ist dankbar, dass dieser Service auch weiterhin bestehen bleibt.

Die Sprechzeiten von Herrn Schaller sind wie bisher:
montags (nur nach Vereinbarung)         von 10 bis 12 Uhr
und donnerstags                                   von 14 bis 16 Uhr

in Zimmer 15 (1. Obergeschoss) der Verbandsgemeindeverwaltung, Warmsrother Grund 2, oder telefonisch nach Vereinbarung unter 0671/92 000-104 oder Fax 0671/92 000-159.

Anke Denker
Bürgermeisterin


Stromberg schützt Klima mit dem Klima-Coach der Energieagentur Rheinland-Pfalz

Wer weniger verbraucht und Energie verantwortungsbewusst einsetzt, kann Kosten sparen und schützt das Klima. Die Verbandsgemeinde Stromberg setzt in dieser Hinsicht ein Zeichen. Als fünfte Kommunalverwaltung in Rheinland-Pfalz hat sie gestern einen CO₂-Einspar-Wettbewerb mit dem Klima-COACH der Energieagentur Rheinland-Pfalz gestartet. Der Klima-Coach ist ein Online-Tool, das den Nutzern aufzeigt, wie sie zu Hause, im Büro oder bei Freizeitaktivitäten Kohlendioxid (CO₂) einsparen und damit das Klima schützen können.

Verbandsbürgermeisterin Anke Denker hatte sich gemeinsam mit der Klimaschutzmanagerin Katharina Orschau für die Teilnahme stark gemacht: „Es freut mich, dass die Verbandsgemeindeverwaltung Stromberg an dem Projekt Klima-Coach teilnimmt. Durch diesen Wettbewerb wird das Thema Klimaschutz greifbar. Denn bereits durch kleine Änderungen im Alltag kann CO2 eingespart werden. Mit der Erstellung unseres Klimaschutzkonzepts ist schon ein großer Schritt in Richtung Klimaschutz getan. Das Klima zu schützen ist nicht nur eine Sache der Verwaltung sondern geht uns alle an. Ich hoffe, dass mithilfe des Klima-Coachs das Bewusstsein für das Thema Klimaschutz steigt und das CO2 sparen auch nach der Aktion fleißig weitergeführt wird. Denn das ist das Ziel, Klimaschutz in den Alltag integrieren.“

Seit 16. April 2018 setzen die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Stromberg vier Wochen lang mit Unterstützung des Klima-Coach Aktionen im Büro und zu Hause um, um Treibhausgasemissionen einzusparen. Die Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Stromberg, der Verbandsgemeindewerke (Kläranlage) und des Zweckverbands Schwimmbad haben Teams gebildet und treten nun gegeneinander an. Auch die Mitarbeiter der Schule (Lehrerkollegium, Sekretariat, Hausmeister) sind in das Projekt eingebunden und sparen in den nächsten Wochen möglichst viel CO2. So wetteifern sie mit ihren Kollegen um den Sieg.

Jede Maßnahme - auch eine kleine - kann große Wirkung für den Klimaschutz entfalten. Vor allem, wenn man sie gemeinsam angeht. Jeder Nutzer des Klima-Coachs kann aus insgesamt 28 Aktionen aus den Kategorien Beleuchtung, Heizen und Lüften, Ressourcen und Verbrauchen sowie Mobilität und Konsum auswählen. Der Nutzer erfährt jeweils, wie wieviel CO2 er im Wettbewerbszeitraum eingespart hat. Außerdem erhält er weiterführende Tipps für besonders klimaschonendes Nutzerverhalten. Die Energieagentur Rheinland-Pfalz betreut den Wettbewerb während der Laufzeit und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Nach Abschluss des Klima-Coach-Wettbewerbs wird die Energieagentur die Einsparungen auswerten und sie bei einer Abschlussveranstaltung, die voraussichtlich Anfang Juni stattfindet, präsentieren.


Feuerwehr Stromberg


Beim diesjährigen Neujahrsempfang standen neben den Ehrungen und Beförderungen auch Verpflichtungen und Bestellungen auf der Tagesordnung. Diese  wurden von Frau Bürgermeisterin Anke Denker und Herrn Wehrleiter Bernhard Schön in Anwesenheit von Frau Landrätin Bettina Dickes und Herrn Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann vorgenommen.

Die Verbandsgemeinde gratuliert den Kameradinnen und Kameraden zu den Auszeichnungen und dankt ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement ganz herzlich.

Ehrungen und Verabschiedung:

für 25 Jahre aktive Tätigkeit mit dem Silbernen-Feuerwehr-Ehrenzeichen:
Dirk Theiß (FFW Stromberg), Harald und Armin Lappe (beide FFW Seibersbach), Patrick Hillen (FFW Dörrebach)

für 35 Jahre aktive Tätigkeit mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen:
Gerd Lindner (FFW Stromberg), Guido Wagner (FFW Daxweiler)

für 45 Jahre aktive Tätigkeit mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen:
Robert Memmesheimer (FFW Schöneberg)

Außerdem wurde Kamerad Hans-Eugen Kasper, der langjährige Stellvertretende Wehrleiter der Verbandsgemeinde, verabschiedet.

Beförderungen, Bestellungen:

zum Feuerwehrmann:
Jonas Eckart (FFW Schöneberg), Magnus Falk, Sven Maaß, Jonas Hill, Jaques Pierre Arnold (alle FFW Dörrebach)

zum Oberfeuerwehrmann:  
Lukas Schön (FFW Warmsroth), Florian Link (FFW Dörrebach)

zum Hauptfeuerwehrmann:
Fabian Hissung (FFW Stromberg)

zum Löschmeister:
Michael Ney (FFW Stromberg), Steffen Vogt (FFW Stromberg)

zum Oberlöschmeister:
Patrick Hillen (FFW Dörrebach), Patrick Volk (FFW Stromberg)

zum Brandmeister:  
Marcel Klein (FFW Stromberg), Tobias Zinner (FFW Dörrebach), Jan Eckart (FFW Schöneberg)

zum Hauptbrandmeister: 
Gregor Mehlig (FFW Roth)

zum Stellvertretenden Wehrführer und gleichzeitigen Gruppenführer:
Jan Eckart (FFW Schöneberg)

zum Gerätewart :
Steffen Vogt (FFW Stromberg)

zum Jugendfeuerwehrwart:
Steffen Vogt, Fabian Hissung (beide FFW Stromberg)

zur Leiterin der Bambini Feuerwehr:
Daniela Männer (FFW Stromberg)

zum Teileinheitsführer der Gefahrstoffgruppe der FFW der Verbandsgemeinde Stromberg:
Patrick Volk (FFW Stromberg), zu seinem Stellvertreter Jochen Renkel (FFW Daxweiler)

Verpflichtungen:

Nadine Klein, Saskia Göretz (beide FFW Stromberg), Steffen Lenz (FFW Waldlaubersheim),

Elisabeth Bär, Lisa Streyl (beide FFW Seibersbach), Stefanie Krieg (FFW Schöneberg), Tobias Siegler, Paul Lorenz (beide FFW Schweppenhausen)





„WohnPunkt RLP“ unterstützt weitere Gemeinden beim Aufbau von Wohn-Pflege-Gemeinschaften; Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Ortsgemeinde Dörrebach im Sozialministerium Mainz

Das Sozialministerium fördert mit dem Projekt „WohnPunkt RLP“ den Aufbau von Wohn-Pflege-Gemeinschaften in kleinen ländlichen Gemeinden, insgesamt sind nun 33 Projekte in das Projekt aufgenommen.

Das Land fördert neue Wohnformen durch einen klaren rechtlichen Rahmen, finanzielle Hilfen für die eigentlichen Investitionen – sowie mit Beratung und Prozessbegleitung wie mit WohnPunkt RLP.

WohnPunkt RLP unterstützt in einem mehrjährigen Prozess ländliche Gemeinden in all den Fragen, die es von der Idee bis zur Realisierung zu klären gilt. Dabei geht es zum Beispiel um die Bedarfsermittlung, den Standort, barrierefreien Umbau, sozialrechtliche Fragen und darum, wie die Einbindung in das Dorfleben organisiert werden kann. Vor Ort werden mit den Bürgern und Bürgerinnen, passende Lösungen entwickelt - unterstützt von einem Netzwerk von Experten.

Das Projekt „WohnPunkt RLP“ wird von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) durchgeführt und finanziell durch das Sozialministerium des Landes gefördert.

Drei Wohn-Pflege-Gemeinschaften sind inzwischen eröffnet, in einer weiteren hat der Spatenstich stattgefunden und in fünf Gemeinden wird voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dem Bau begonnen. Durch den gemeinsamen Arbeitsprozess werde in den Gemeinden häufig noch Anderes angestoßen, so wurde z.B. in zwei Dörfern ein gemeinsamer Mittagstisch für Bürgerinnen und Bürger initiiert, während in anderen Gemeinden neben einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft auch noch barrierefreie Wohnungen mit Service entstehen.

Ein Dankeschön geht auch an die derzeit erkrankte Ortsbürgermeisterin Nicole Reißert, die sich für dieses Projekt engagiert hat.

Weitere Informationen auf www.WohnPunkt-RLP.de





Liebe Bürgerinnen und Bürger,    

das Thema Klimawandel ist in aller Munde. Meeresspiegel und Durchschnittstemperaturen steigen, Klimaschutzmanagerin Katharina OrschauStarkregenereignisse und Überflutungen nehmen zu. Auch in der VG Stromberg sind diese Auswirkungen des Klimawandels zu spüren, denkt man z.B. an das Hochwasser im Sommer 2016. Klimaschutz und Klimaanpassung (z.B. Hochwasserschutz) werden somit immer wichtiger und sollen auch in der VG Stromberg fest verankert werden. Diese Aufgabe möchte ich zusammen mit Ihnen anpacken.

Mein Name ist Katharina Orschau. Seit dem 01.12.2017 bin ich als Klimaschutzmanagerin in der VG Stromberg tätig. Von 2011 bis 2015 studierte ich an der FH Bingen Umweltschutzingenieurwesen und im Anschluss daran den Masterstudiengang „Energie- und Gebäudemanagement“, welchen ich im Oktober 2017 erfolgreich beendete.

Einer meiner Schwerpunkte wird die Öffentlichkeitsarbeit sein. D.h. ich möchte Sie als Bürger der VG direkt informieren. Dazu plane ich Info-Veranstaltungen zu verschiedenen Themen rund um den Klimaschutz zu organisieren. Des Weiteren stehe ich der Verwaltung und vor allem den Bürgern bei Fragen zum Klimaschutz zur Seite, vermittle Anlaufstellen für verschiedene Fragen und gebe Infos zu Fördermöglichkeiten. Sprechen Sie mich gerne an. Sie erreichen mich unter

Tel.: 06724 9333-53

E-Mail: orschauk@stromberg.de

Gebäude II, Zimmer Nr. 101





Stromberg schützt Klima mit dem Klima-Coach der Energieagentur Rheinland-Pfalz

Kaiserslautern, 8. Februar 2018: Wer weniger verbraucht und Energie verantwortungsbewusst einsetzt, kann Kosten sparen und schützt das Klima. Die Verbandsgemeinde Stromberg möchte in dieser Hinsicht ein Zeichen setzten. Als fünfte Kommunalverwaltung in Rheinland-Pfalz startet sie im April 2018 einen CO₂-Einspar-Wettbewerb mit dem Klima-Coach der Energieagentur Rheinland-Pfalz. Der Klima-Coach ist ein Online-Tool, das den Nutzern aufzeigt, wie sie zu Hause, im Büro oder bei Freizeitaktivitäten Kohlendioxid (CO₂) einsparen und damit das Klima schützen können.

Verbandsbürgermeisterin Anke Denker hat sich gemeinsam mit der Klimaschutzmanagerin Katharina Orschau für die Teilnahme stark gemacht: „Es freut mich, dass die Verbandsgemeindeverwaltung Stromberg an dem Projekt Klima-Coach teilnimmt. Durch diesen Wettbewerb wird das Thema Klimaschutz greifbar. Denn bereits durch kleine Änderungen im Alltag kann CO₂ eingespart werden. Mit der Erstellung unseres Klimaschutzkonzepts ist schon ein großer Schritt in Richtung Klimaschutz getan. Das Klima zu schützen ist nicht nur eine Sache der Verwaltung sondern geht uns alle an. Ich hoffe, dass mithilfe des Klima-Coach das Bewusstsein für das Thema Klimaschutz steigt und das CO₂ sparen auch nach der Aktion fleißig weitergeführt wird. Denn das ist das Ziel, Klimaschutz in den Alltag integrieren.“

Ab dem 16. April 2018 werden die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Stromberg vier Wochen lang mit Unterstützung des Klima-Coach Aktionen im Büro und zu Hause umsetzen, um Treibhausgasemissionen einzusparen. Dabei können die Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Stromberg, der Verbandsgemeindewerke (Kläranlage) und des Zweckverbands Schwimmbad Teams bilden und gegeneinander antreten. Auch die Mitarbeiter der Schule (Lehrerkollegium, Sekretariat, Hausmeister) sind in das Projekt eingebunden, werden möglichst viel CO₂ einsparen und mit ihren Kollegen um den Sieg wetteifern.

https://www.energieagentur.rlp.de/service-info/die-energieagentur-informiert/aktuelle-meldungen/aktuelles-detail/stromberg-schuetzt-klima-mit-dem-klima-coach-der-energieagentur-rheinland-pfalz/




Auswertung der eingegangenen Rückmeldungen zur Meinungsumfrage i.S. Kommunal- und Verwaltungsreform

Ergebnis VG Stromberg  26.06.2017


Haushaltsplanentwürfe

Die aktuellen Entwürfe der Haushaltspläne der Verbandsgemeinde, der Stadt Stromberg und der Ortsgemeinden sind unter sonstige Bekanntmachungen verfügbar.


Ohne DICH wird`s brenzlig!

Du hast Spaß an Teamwork, Technik und anderen zu helfen?

Dann komm zur Jugendfeuerwehr. Bei uns wirst DU gebraucht!

Jugend bei der Feuerwehr, das bedeutet ein besonderes Kameradschaftsgefühl,  sich aufeinander verlassen und füreinander einsetzen, sich miteinander freuen und jede Menge Spaß miteinander.

Jugendfeuerwehr, mit Toleranz und Vielfalt in die Zukunft!

Fragen zur Jugendfeuerwehr beantwortet gern der Leiter der Jugendfeuerwehr Thomas Harig unter 0176/23256172.



Neues Betreuungsangebot der Sozialstation Nahe im Paul-Schneider-Haus
(Tourist Information) in Stromberg

Seit dem 7. Januar 2015 findet mittwochs von 9.00 bis 17.00 Uhr eine Tagesbetreuung und donnerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr eine Betreuungsgruppe im Erdgeschoss der Tourist Information, Binger Straße 3a (barrierefreier Eingang) statt.

Für die Betreuung am Donnerstagnachmittag sind noch Plätze frei.

Wenn Sie sich als ehrenamtliche/r Mitarbeiter/in bzw. Fahrer/in engagieren möchten, kann auf Wunsch auch ein Fahrzeug der Sozialstation zur Verfügung gestellt werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte unmittelbar an die Sozialstation Nahe in Hargesheim,
Telefon (06 71) 844 64-0.



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