Aktuelles


Wahlbekanntmachung

I.

Am Sonntag, dem 26. Mai 2019, finden in der Bundesrepublik Deutschland die Wahl zum Europäischen Parlament und in Rheinland-Pfalz zugleich die Kommunalwahlen einschließlich der Wahl der Bürgermeisterinnen/ Bürgermeister statt. 

Die Wahlen dauern von 8 Uhr bis 18 Uhr.

II.

Die Gemeinden Daxweiler, Dörrebach, Eckenroth, Roth, Schöneberg, Schweppenhausen, Seibersbach, Waldlaubersheim und Warmsroth je einen Wahlbezirk. 

Der Wahlraum wird in

- Daxweiler:                     Haus der Gemeinde (Saal), Drillespfad 2

- Dörrebach:                    Schloßberghalle (Gesellschaftsraum), Schulstraße

- Eckenroth:                     ehemalige Schule; Schulweg 2

- Roth:                              Alt Schul, Auf dem Geishübel 10

- Schöneberg:                 Dorfgemeinschaftshaus, Hauptstraße 37

- Schweppenhausen:    Schloßgartenhalle, Schloßstraße

- Seibersbach:                Ausoniushalle, Soonwaldstraße 18a

- Waldlaubersheim:        Domberghalle, Roßweg/ Am Sportplatz

- Warmsroth:                    Dorfgemeinschaftshaus, Bergstraße 39

 eingerichtet.

 

Die Stadt Stromberg ist in 3 allgemeine Wahlbezirke eingeteilt.

Der Wahlraum wird in

- Stromberg I:                  ehemaliger Markt, Gerbereistraße 4

- Stromberg II:                 Deutscher Michel Halle, Bürgerräume, Königsberger Straße 4a

- Stromberg III:                Land- und Golfhotel, Am Buchenring 6

                               

In den Gemeinden Roth, Schöneberg, Schweppenhausen, Seibersbach, Waldlaubersheim und Warmsroth sowie den Wahlbezirken Stromberg I, II und III sind die oben angegebenen Wahlräume zur Erleichterung der Teilnahme an der Wahl für körperlich beeinträchtigte und andere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen barrierefrei eingerichtet.

In der Wahlbenachrichtigung, die den Wahlberechtigten bis zum 5. Mai 2019 zugestellt wurde, sind Wahlbezirk und Wahlraum angegeben, in dem die Wahlberechtigten zu wählen haben.

Die Wahlberechtigten können nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind. Die Wählerinnen und Wähler haben ihre Wahlbenachrichtigung und ihren amtlichen Personalausweis - Unionsbürger einen gültigen Identitätsausweis oder Reisepass - mitzubringen. Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden; ggf. wird die Wahlbenachrichtigung für eine etwaige Stichwahl an die Wahlberechtigten zurückgegeben.

Der Briefwahlvorstand  tritt zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses um 14 Uhr in Verbandsgemeindeverwaltung, Warmsrother Grund 2 (Sitzungssaal, 2. Stock), Stromberg, zusammen.

III.

Bei der Wahl zum Europäischen Parlament wird mit amtlichen Stimmzetteln gewählt. Die Wählerinnen und Wähler erhalten beim Betreten des Wahlraumes einen weißlich-grauen Stimmzettel mit dem Aufdruck „Stimmzettel für die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments".

Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer die Bezeichnung der Partei und ihre Kurzbezeichnung bzw. die Bezeichnung der sonstigen politischen Vereinigungen und ihr Kennwort sowie jeweils die ersten zehn Bewerberinnen und Bewerber der zugelassenen Wahlvorschläge und rechts von der Bezeichnung des Wahlvorschlagsträgers einen Kreis für die Kennzeichnung.

Jede Wählerin/Jeder Wähler hat eine Stimme. Die Wählerinnen und Wähler geben sie in der Weise ab, dass sie auf dem rechten Teil des Stimmzettels durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich machen, welchem Wahlvorschlag sie gelten soll. Die Wählerinnen und Wähler dürfen keine Bewerbernamen ankreuzen oder streichen.

Der Stimmzettel muss von den Wählerinnen und Wählern in einer Wahlkabine des Wahlraumes oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist.

IV.

Die Wahl zum Kreistag und die Wahlen zu den Gemeinderäten werden, sofern sie nicht als Mehrheitswahlen (siehe Abschnitt VIII) stattfinden, nach den Grundsätzen der personalisierten Verhältniswahl durchgeführt. Die Wählerinnen und Wähler erhalten im Wahlraum nach Feststellung ihres Wahlrechts je einen Stimmzettel für jede Wahl, zu der sie wahlberechtigt sind:

–        einen gelben Stimmzettel für die Wahl zum Gemeinde-/Stadtrat,
–        einen rosa Stimmzettel für die Wahl zum Kreistag.

Jeder Stimmzettel enthält für jeden zugelassenen Wahlvorschlag eine Spalte, in deren Kopfleiste die Listennummer und das Kennwort der Partei oder Wählergruppe angegeben ist; darunter folgen unter fortlaufenden Nummern die Familiennamen und Vornamen der von der Partei oder Wählergruppe aufgestellten Bewerberinnen und Bewerber.

Es wird unter Beachtung der nachstehenden Bestimmungen gewählt:
1. Die Wählerinnen und Wähler haben so viele Stimmen, wie Mitglieder des Gemeinderats/Kreistags zu wählen sind (§ 32 Abs. 1 Nr. 1 KWG).
2. Die Wählerinnen und Wähler können ihre Stimmen nur Bewerberinnen und Bewerbern geben, deren Namen im Stimmzettel aufgeführt sind (§ 32 Abs. 1 Nr. 2 KWG).
3. Die Wählerinnen und Wähler können innerhalb der ihnen zustehenden Stimmenzahl einer Bewerberin/einem Bewerber bis zu drei Stimmen geben (kumulieren) (§ 32 Abs. 1 Nr. 3 KWG).
4. Die Wählerinnen und Wähler können ihre Stimmen innerhalb der ihnen zustehenden Stimmenzahl Bewerberinnen und Bewerbern aus verschiedenen Wahlvorschlägen geben (panaschieren) (§ 32 Abs. 1 Nr. 4 KWG).
5. Die Wählerinnen und Wähler vergeben ihre Stimmen durch Ankreuzen oder eine andere eindeutige Kennzeichnung (§ 32 Abs. 1 Nr. 5 KWG).
6. Die Wählerinnen und Wähler können durch Kennzeichnung eines Wahlvorschlags diesen unverändert annehmen (Listenstimme). In diesem Fall wird jeder/jedem auf dem Stimmzettel aufgeführten Bewerberin/Bewerber in der Reihenfolge des Wahlvorschlags von oben nach unten eine Stimme zugeteilt. Bei Mehrfachbenennungen erhalten dreifach aufgeführte Bewerberinnen/Bewerber drei Stimmen, doppelt aufgeführte Bewerberinnen/Bewerber zwei Stimmen (§ 32 Abs. 1 Nr. 6 KWG).
7. Die Wählerinnen und Wähler können Bewerberinnen/Bewerbern einzelne Stimmen geben und zusätzlich einen Wahlvorschlag kennzeichnen. Die Kennzeichnung des Wahlvorschlags gilt als Vergabe der nicht ausgeschöpften Stimmen. In diesem Fall wird jeder Bewerberin/jedem Bewerber in der Reihenfolge des Wahlvorschlags von oben nach unten mit Ausnahme der von der Wählerin/vom Wähler bereits mit der zulässigen Höchstzahl
(§ 32 Abs. 1 Nr. 3 KWG) gekennzeichneten Bewerberinnen/Bewerber eine Stimme zugeteilt. Bei der Zuteilung sind Mehrfachbenennungen zu berücksichtigen (§ 37 Abs. 6 KWG). Bewerberinnen/Bewerbern, deren Namen von der Wählerin/vom Wähler gestrichen wurden, werden keine Stimmen zugeteilt (§ 37 Abs. 1 Nr. 4 KWG).

 V.

In den Ortsgemeinden werden die ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen/Bürgermeister gewählt. 10

Sind zur Wahl mehrere Wahlvorschläge zugelassen, erhalten die Wählerinnen und Wähler einen Stimmzettel, in dem unter Angabe des jeweiligen Kennworts die Bewerberinnen/Bewerber mit Familiennamen, Vornamen, Beruf oder Stand und ihrer Anschrift aufgeführt sind. Die Wählerinnen und Wähler haben eine Stimme. Sie geben diese in der Weise ab, dass sie durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich machen, welcher Bewerberin/welchem Bewerber sie ihre Stimme geben wollen.

Erhält bei der Wahl keine Bewerberin/kein Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet

eine Stichwahl am Sonntag, dem 16. Juni 2019, von 8 bis 18 Uhr statt.

In den Ortsgemeinden, in denen nur ein gültiger Wahlvorschlag eingereicht worden ist, erhalten die Wählerinnen und Wähler einen Stimmzettel, in dem sich neben dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers ein Kreis für die „Ja"-Stimme und daneben ein Kreis für die „Nein"-Stimme befinden. Die Wählerinnen und Wähler geben ihre Stimme in der Weise ab, dass sie durch ein in einen der beiden Kreise gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich machen, ob sie mit „Ja" oder mit „Nein" abstimmen.

Erhält die Bewerberin/der Bewerber bei der Wahl nicht die erforderliche Mehrheit an „Ja"-Stimmen, wird nach öffentlicher Aufforderung zum Einreichen neuer Wahlvorschläge die Wahl wiederholt. Den Tag der Wiederholungswahl setzt für die Wahl der ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen/Bürgermeister die Kreisverwaltung fest.

VI.

Die Wählerinnen und Wähler falten in der Wahlkabine den Stimmzettel für jede Wahl so, dass bei der Stimmabgabe andere Personen nicht erkennen können, wie sie gewählt haben und legen den/die Stimmzettel in die Wahlurne, sobald die Wahlvorsteherin/der Wahlvorsteher dies gestattet.

VII.

In den Gemeinden, in denen der Gemeinderat nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl gewählt wird, geben die Wählerinnen und Wähler entsprechend den Hinweisen in der öffentlichen Bekanntmachung der zuständigen Wahlleiterin/des zuständigen Wahlleiters über die Durchführung der Mehrheitswahl ihre Stimmen ab.

 VIII.

Die Wahlhandlung sowie die Ermittlung und Feststellung der Wahlergebnisse sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt zum Wahlraum, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.

Die Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses für die Kommunalwahlen wird bei Bedarf am Montag, dem 27. Mai 2019, um 10 Uhr in den unter I angegebenen Wahlräumen fortgesetzt.

IX.

Wählerinnen und Wähler, die einen Wahlschein für die Europawahl haben, können an der Wahl im Landkreis, für den der Wahlschein ausgestellt ist, durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk oder durch Briefwahl teilnehmen.

Wählerinnen und Wähler, die einen Wahlschein für die Kommunalwahlen haben, können an den Kommunalwahlen nur durch Briefwahl teilnehmen.

Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Verbandsgemeindeverwaltung die Briefwahlunterlagen beschaffen. Die Wählerinnen und Wähler haben die wichtigen Hinweise und den Wegweiser für die Briefwahl auf den Merkblättern zu beachten, um im Wege der Briefwahl gültig zu wählen.

Die Wählerinnen und Wähler, die ihre Briefwahlunterlagen bei der Verbandsgemeindeverwaltung selbst in Empfang nehmen, können an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben. Versenden sie die Wahlbriefe durch die Deutsche Post AG, müssen sie diese so rechtzeitig an die angegebenen Stellen absenden, dass sie dort spätestens am Wahltag eingehen. Werden die Wahlbriefe zu den angegebenen Stellen überbracht, so müssen sie dort spätestens bis zum Ende der Wahlzeit eingehen. Die Wahlzeit für die Kommunalwahlen und die Europawahl endet um 18 Uhr.

X.

Die Wahlberechtigten können ihr Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben. Das gilt auch für Wahlberechtigte, die zugleich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft zum Europäischen Parlament wahlberechtigt sind (§ 6 Abs. 4 Europawahlgesetz).

Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; der Versuch ist strafbar (§ 107 a Abs. 1 und 3 Strafgesetzbuch).

Stromberg, den 10.05.2019

 

Verbandsgemeindeverwaltung Stromberg


Einladung zur Info-Veranstaltung anlässlich Kommunalwahlen 2019

Alle Wahlvorsteher, Schriftführer und Beisitzer in den Wahlvorständen der Ortsgemeinden sowie der Stadt Stromberg sind ganz herzlich zu einer Info-Veranstaltung „Kommunalwahlen 2019“ am Mittwoch, 08. Mai 2019 18:00 bis ca. 21:00 Uhr in der Deutscher Michel Halle, Königsberger Straße 4a, Stromberg eingeladen.

Anke Denker

Bürgermeisterin


Bauplätze in Warmsroth verfügbar!




Ortsgemeinden - Auslegung der Nachtragshaushaltssatzungen 2019




Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die aktuellen Haushaltsplanentwürfe werden nach und nach veröffentlicht. Sie finden diese unter "sonstige Bekanntmachungen".

Auslegung der Haushaltsplan Entwürfe 2019

OG Eckenroth - Entwurf Haushaltsplan 2019/2020 - Auslegung
OG Dörrebach - Entwurf Haushaltsplan 2019/20 - Auslegung

OG Schöneberg - Entwurf Haushaltsplan 2019/20 - Auslegung
OG Warmsroth - Entwurf Haushaltsplan 2019 - Auslegung
VG Stromberg - Entwurf Haushaltsplan 2019 - Auslegung


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Neue Jahresbescheide der Grundbesitzabgaben sowie Gewerbesteuervorauszahlungen und Hundesteuer

Im Zuge der geplanten Fusion mit der Verbandsgemeinde Langenlons-heim haben wir bereits eine Umstellung unserer Finanzsoftware auf das zukünftige gemeinsame System vorgenommen. Hierdurch erhalten alle Adressaten der oben genannten Steuern und Abgaben in diesem Jahr erstmals einen neu gestalteten Bescheid. Dieser enthält als besonderes Kennzeichen eine fünfstellige Bürgernummer, unter der zusammen-gehörende Steuer- und Abgabenarten zusammengefasst sind. Diese Nummer, sowie die darunter angeordnete Buchungsnummer geben Sie bitte bei Ihrer Überweisung an, sofern Sie noch nicht am Lastschrift-einzugsverfahren teilnehmen. Ein Vordruck zur Erteilung des SEPA Mandates ist in diesem Fall jedem Bescheid beigefügt, so dass Sie sich noch jederzeit auch für dieses Verfahren entscheiden können. Durch die Datenkonvertierung ist sichergestellt, dass sämtliche Steuern und Abgaben wie bisher in der richtigen Höhe erhoben werden. Falls es in Einzelfällen durch die erstmalige Bescheid- Erstellung im neuen System zu Beanstandungen oder Verbesserungsvorschlägen kommen sollte, bitten wir um Ihre Mitteilung, wir werden uns dann selbstverständlich umgehend darum kümmern.

Für eventuelle Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung gerne zur Verfügung.

Anke Denker, Bürgermeisterin


Fusionsvereinbarung wurde unterzeichnet

Anlässlich des gemeinsamen Neujahrsempfangs der Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg am 13. Januar 2019 in der Gemeindehalle Langenlonsheim unterzeichneten Bürgermeisterin Anke Denker und Bürgermeister Michael Cyfka unter den Augen der Mitglieder der gemeinsamen Lenkungsgruppe Fusion der beiden Verbandsgemeinden die Fusionsvereinbarung, die im Dezember 2018 von beiden Verbandsgemeinderäten  beschlossen wurde.



Blaue MitfahrerbänkeMitfahrerbank Daxweiler

Die blauen Bänke sollen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ohne eigenen Pkw ab sofort spontane Fahrgemeinschaften ermöglichen. 

Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, der setzt sich einfach auf die blaue Mitfahrerbank und signalisiert so den vorbeifahrenden Autofahrern, dass er gerne mitfahren möchte. Jeder, der im Auto eine Bank passiert, kann dann spontan entscheiden, ob er einen Beifahrer mitnehmen möchte oder nicht. Sobald jemand anhält und beide Teilnehmer sich vertrauenswürdig erscheinen, wird das Ziel geklärt.

Wichtig dabei ist: Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Die Mitfahrer sind über die Insassenhaftpflicht versichert.

Damit die Wahrscheinlichkeit höher ist, eine Mitfahrgelegenheit zu erwischen, wurden die Bänke an Punkten mit großem Publikumsverkehr aufgestellt.

Die Mitfahrerbänke sollen die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs und des Bürgerbusses ergänzen und die spontane Mobilität der Menschen durch Fahrgemeinschaften steigern.

Die Anschaffung und das Aufstellen der Bänke wurde von der Verbandsgemeinde unter Mithilfe der Gemeinde-/Stadtarbeiter übernommen.

Der Schriftzug „Mitfahrerbank“ wird – sofern noch nicht schon vorhanden – angebracht, sobald die Außentemperatur es zulässt.


Verbandsgemeindeverwaltung Stromberg


Reinigung und TV – Kanaluntersuchung in der Ortsgemeinde Seibersbach

In der gesamten Ortslage von Seibersbach werden ab ca. Ende Januar 2019, je nach Witterungsverhältnissen, die öffentlichen Abwasserkanäle sowie die Teile der Hausanschlüsse, die im öffentlichen Bereich verlegt sind, gespült und mit einer Kamera befahren. Die Arbeiten dauern je nach Witterungsverhältnissen bis ca. Ende Mai 2019.
(Es werden keine Maßnahmen auf privaten Grundstücken durchgeführt).

Im Zuge dieser Arbeiten kann es im Kanalnetz zu ungewöhnlichen Geräuschen kommen, was aber völlig normal ist. Es ist auch während der Ausführung der Arbeiten mit einzelnen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wir bitten, diese unvermeidlichen Belästigungen durch die vorgenannten Maßnahmen zu entschuldigen.
Für das entgegengebrachte Verständnis, bedanken wir uns im Voraus.


Ihre Werkleitung der Verbandsgemeindewerke Stromberg


Forstrevier ab Januar 2019 kommunalisiert

Ab dem ersten Januar diesen Jahres wird das Forstrevier Stromberg nicht mehr durch einen Förster betreut, der dem Land unterstellt ist, sondern der Revierleiter ist ab diesem Zeitpunkt ein direkter Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Stromberg. Die Person bleibt die gleiche: Steffen Lang, der das Revier seit langer Zeit leitet, bleibt der Ansprechpartnet für alle Angelegenheiten des Forstrevierts, zusammen mit seienen Mitarbeitern, dem Forstwirt Armin Lappé und dem Forstwirtschaftmeister Christian Spang.

Zum Forstrevier Stromberg gehört der Stadtwald Stromberg und die Gemeindewälder Daxweiler, Dörrebach, Roth, Schöneberg, Schweppenhausen, Seibersbach, Waldlaubersheim und Warmsroth.

Durch die Kommunalisierung können in Zukunft verstärkt auch Arbeiten die außerhalb des reinen Forstbetriebes liegen für die Gemeinden durchgeführt werden, zum Beispiel im Bereich Grünpflege und Verkehrssicherung.

Für die Bürger der Verbandsgemeinde ändert sich hingegen wenig, Herr Lang ist auch weiterhin der Ansprechpartner für Brennholz Interessenten, egal ob es sich um Polterholz oder Abraum und Flächen Lose handelt. Unter folgender Telefonnummer können Brennholz Bestellungen erfolgen: 06724 / 6371.

In der Regel ist der Revierleiter morgens zwischen 07:30 und 08:30 direkt telefonisch erreichbar. Andernfalls ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Bitte vergessen Sie nicht, die eigene Telefonnummer zu hinterlassen, damit zurückgerufen werden kann. Darüber hinaus werden soweit wir möglich auch andere Anfrage, die mit Grünpflege und ähnlichen Dingen zu tun haben gerne beantwortet.


Vereinbarung über die freiwillige Fusion der Verbandsgemeinde Langenlonsheim und der Verbandsgemeinde Stromberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie haben in den letzten Tagen viele Veröffentlichungen in der Tagespresse über die anstehende Fusion mit der Verbandsgemeinde Langenlonsheim lesen können.

Über die Notwendigkeit der Fusion wurden Sie über das Amtsblatt und in einer Bürgerversammlung im Mai 2017 ausführlich informiert. Der Verbandsgemeinderat hat am 26. Oktober 2017 beschlossen, das freiwillige Gebietsänderungsverfahren zu eröffnen.

Ferner wurde beschlossen, dass die Beigeordneten der Verbandsgemeinde, die Fraktionssprecher, Frau Stadtbürgermeisterin Hering und Herr Ortsbürgermeister Müller-Späth und ich als Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde die Verhandlungen mit der Verbandsgemeinde Langenlonsheim führen sollen mit dem Ziel, eine Fusionsvereinbarung zu erarbeiten.

Vor dem Hintergrund der Forderung des Landes, die Gebietsänderung zum 01.01.2020 herbeizuführen war allen Beteiligten klar, dass alles daran gesetzt werden musste, eine freiwillige Fusion zu erreichen. Herr Staatssekretär Günter Kern hat keinen Zweifel daran gelassen, dass ohne freiwillige Einigung eine Zwangsfusion mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen umgesetzt wird.

In der Verbandsgemeinderatssitzung am letzten Freitag wurde der Fusionsvereinbarung mit breiter Mehrheit (20 Ja Stimmen bei 2 Nein Stimmen) zugestimmt. Zuvor hatte der Verbndsgemeinderat Langenlonsheim am 12.12.2018 der Fusionsvereinbarung einstimmig zugestimmt.

Anfang nächsten Jahres wird diese Fusionsvereinbarung in allen Gemeinderäten und im Stadtrat Stromberg zu Abstimmung gestellt.

Ich versichere Ihnen, dass alle Beteiligten die gute Entwicklung der neuen Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg fest im Blick haben. Letztendlich werden die Ortsgemeinden und die Stadt Stromberg die finanziellen Spielräume erhalten, die sie für die Entwicklung ihrer Kommunen so dringend benötigen.

Ich danke allen am Prozess beteiligten Partnern, hier insbesondere Herrn Kollegen Michael Cyfka für die konstruktive Zusammenarbeit, die sich im Laufe des Jahres  2019 weiter intensivieren wird.

Die offizielle Unterzeichnung der Fusionsvereinbarung durch Herrn Bürgermeister Cyfka und mich erfolgt im Rahmen eines gemeinsamen Neujahrsempfangs beider Verbandsgemeinden am 13.01.2019, 11 Uhr, in der Gemeindehalle Langenlonsheim, wozu alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. 

 

Hiermit gebe ich Ihnen den Inhalt der Fusionsvereinbarung ungekürzt zur Kenntnis.

Fusionsvereinbarung

 

Anke Denker

Bürgermeisterin


Der Bürgerbus sucht Hilfe - Fahrer / Disponenten und Telefonannahme


hier gehts zu den Flyer



Kommunahlwahlen am 26.05.2019


mehr Infos finden Sie hier


Liebe Bürgerinnen und Bürger,    

das Thema Klimawandel ist in aller Munde. Meeresspiegel und Durchschnittstemperaturen steigen, Klimaschutzmanagerin Katharina OrschauStarkregenereignisse und Überflutungen nehmen zu. Auch in der VG Stromberg sind diese Auswirkungen des Klimawandels zu spüren, denkt man z.B. an das Hochwasser im Sommer 2016. Klimaschutz und Klimaanpassung (z.B. Hochwasserschutz) werden somit immer wichtiger und sollen auch in der VG Stromberg fest verankert werden. Diese Aufgabe möchte ich zusammen mit Ihnen anpacken.

Mein Name ist Katharina Orschau. Seit dem 01.12.2017 bin ich als Klimaschutzmanagerin in der VG Stromberg tätig. Von 2011 bis 2015 studierte ich an der FH Bingen Umweltschutzingenieurwesen und im Anschluss daran den Masterstudiengang „Energie- und Gebäudemanagement“, welchen ich im Oktober 2017 erfolgreich beendete.

Einer meiner Schwerpunkte wird die Öffentlichkeitsarbeit sein. D.h. ich möchte Sie als Bürger der VG direkt informieren. Dazu plane ich Info-Veranstaltungen zu verschiedenen Themen rund um den Klimaschutz zu organisieren. Des Weiteren stehe ich der Verwaltung und vor allem den Bürgern bei Fragen zum Klimaschutz zur Seite, vermittle Anlaufstellen für verschiedene Fragen und gebe Infos zu Fördermöglichkeiten. Sprechen Sie mich gerne an. Sie erreichen mich unter

Tel.: 06724 9333-53

E-Mail: orschauk@stromberg.de

Gebäude II, Zimmer Nr. 101



Ohne DICH wird`s brenzlig!

Du hast Spaß an Teamwork, Technik und anderen zu helfen?

Dann komm zur Jugendfeuerwehr. Bei uns wirst DU gebraucht!

Jugend bei der Feuerwehr, das bedeutet ein besonderes Kameradschaftsgefühl,  sich aufeinander verlassen und füreinander einsetzen, sich miteinander freuen und jede Menge Spaß miteinander.

Jugendfeuerwehr, mit Toleranz und Vielfalt in die Zukunft!

Fragen zur Jugendfeuerwehr beantwortet gern der Leiter der Jugendfeuerwehr Thomas Harig unter 0176/23256172.



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